Dünemark

Zeit mal wieder einen Platz weiter zu fahren, und wir wollen in den Norden.

Zuerst durch Wälder, aber dann immer knapp entlang verschiedenster Sandstrände und Dünen Richtung Thyborøn

Zuvor aber kurzer Stopp beim Leuchtturm von Lygnevit, der natürlich erklommen werden will.

Die Wendeltreppe ist super eng, und sie wird trotzdem in beide Richtungen gleichzeitig genutzt. Ausweichen? Nein kaum, man muss sich aneinander vorbeidrängeln. Gekrönt wird das von der Aufstiegsluke, die nur auf allen vieren und mit eingezogenem Kopf schaffbar ist😉.

Aber der Ausblick oben ist prächtig in

in alle Richtungen und wir drehen ähnlich einreihig eng gepackt wie beim Raufgehen oben im Gänsemarsch eine Runde, es gibt ja nur eine Luke um wieder runter zu kommen. Mehr oder minder stellen wir uns wieder an um runter zu kommen, und hier übertrifft sich ein Asiate, der mir von hinten auf die Schulter klopft und fragt: ‚Excuse me, can i pass?‘ 🤣. Das ‘No’ hatte er nicht erwartet…😉

Weiter geht’s nach Norden durch Dünemark. Links eine dünne hinter der sich Sandstrand verbirgt, rechts Binnengewässer die manchmal sehr nah ran kommen, eigentlich fahren wir auf einem natürlichen Damm für viele Kilometer kerzengerade.

Immer wieder stoppen wir uns erklimmen die Düne, schauen von diesem Damm aufs Meer, die Straße und die BinnenGewässer.

Häuser ducken sich prinzipiell in Vertiefungen oder man hat Stauden rundum gesetzt, den hier geht der Wind!

In Thyborøn endet dieser DünenDamm und man muss eine kurze Passage mit einer Roll on Rolloff Fähre nehmen

Irgendwie haben wir durch die vielen kleinen Stopps und Dinge die es zu sehen gab, etwas die Zeit übersehen und so zischen wir nach Norden, um vor 2000 noch einen Campingplatz zu erreichen.