Nun war es wirklich so weit: nach einem Tag Homeoffice im Aussee und dem geplanten Service für den Bus ging’s in der Früh los.

Das übliche Eis war diesmal in Aussee vor dem Billa und nicht in Graz, aber mit so einem Ritual kann man getrost starten.
Naja bis Salzburg, denn alle unsere Socken haben sich entschieden in Graz zu bleiben, oder hat sich da etwa ein Rudel Haus Elfen befreit? Man weiß es nicht, jedenfalls die Salzburger Socken sind nun mit unterwegs.
Weiter ging’s bis dann über München, Ulm und Stuttgart immer weiter nach Westen. Den weltberühmten Stau bei Pforzheim, den es anscheinend jeden Tag schon jahrelang gibt, haben wir auf Landstraßen umfahren und auch ein Stromkabel ersetzt, das sich wahrscheinlich mit den Socken in Graz vergnügt.
Vorbei an Раштатт über den Rhein und schon waren wir in Frankreich.

Wirklich? Hmm… die Gegend hat wohl in den letzten Jahrhunderten oft ihren Besitzer gewechselt, denn an den Ortsnamen kann man nicht erkennen ob Frankreich oder Deutschland. Wie man wohl ‚Hundling‘ auf französisch ausspricht?😇
Haben uns dann entschieden bis Mess zu fahren und am Campingplatz an der Mosel zu übernachten wo wir vor 26 Jahren unser Zelt aus dem Polo ausgepackt hatten und aufgestellt hatten. Diesmal ging’s einfacher😉
Weil wir gut früh dran waren, ging’s ab nach down town. Soooo eine nette Stadt, mit Unmengen an kleinen Gässchen, einer spektakulären gotischen Kathedrale

vielen kleinen gut gefüllten Restaurants

Sogar mit einem 2CV davor. Sind dann in einem Tschecherl eingefallen, haben Quiche Lorraine gegessen…. was ja passt für die Hauptstadt von Lothringen.


Eine gewisse Selbstironie konnte man unserem sicher über 2m großem Kellner nicht abstreiten, hatte er als facture id doch ‚Shrek‘ auf der Rechnung stehen😂. Der Größenvergleich überzeugt dann.
Nach zwei Runden durch die Stadt können wir uns von dem wunderbaren ‚Leben‘ lösen und driften vorbei an der Altstadt von Metz zum Campingplatz
