Und wir geben uns den süßen Nichtstun hin. Am Abend wieder Essen beim Russen ähm Vietnamesen 😉. Diesmal ein Restaurant wo wirklich alles händisch geschrieben wird. Die Bestellung wie die Rechnung. Die Frau ist wirklich tapfer!
Eine Pomelo und eine Mango müssen noch am Rückweg dran glauben… Rückweg: den machen wir zwei weil ein Hotel Schlüssel Karterl eigenständig werden wollte. Aber alles wiedergefunden.
Zwei Runden Billard halten uns bis Mitternacht wach, wobei wir Mezzo Oldies in der ersten Runde ja gut hinten waren, dann durch Zufälle aufgeholt haben, und sogar am Schluss gewonnen haben, weil die youngsters die schwarze Kugel versehentlich versenkt haben 🙏✌️😉
Die zweite Runde war dann bald so dass ‚wir nicht mehr hoch gewinnen würden‘
So ein Tag Pool ist natürlich unendlich anstrengend
Und wir haben grad mal ein paar Höhepunkte:
Rene möchte einen Kitesurf Kurs machen.
Das besteht mal aus am Strand herumgehen mit Schirm und dann ohne Brett im Wasser ziehen lassen. Ist net einfach aber er schlägt sich sehr tapfer ✌️
Und zweites Highlight: wir gehen am Abend raus aus dem Hotel essen. Nun ist die vietnamesische Schrift mit ihren Verzierungen (da werden die Tones abgebildet) der Buchstaben schon ein Abenteuer, aber die Lokale haben andere unverständliche Buchstaben: kyrillisch. Sind wir in Griechenland?
Nein: die Gegend ist unter Russen beliebt, sozusagen das Kroatien für Russland. Es gibt Unmengen an russischen Touristen und daher ist
alles russisch angeschrieben. alles!
Die Speisekarte enthält so alles was man braucht: gegrillter Frosch, oder vielleicht ein Krokodilsteak?
Nach 12 Tagen Vietnam Essentials soll’s nun ein bisschen gemütlicher gehen. Um 11 geht’s mit dem Taxi weiter nach Mui Ne
Das ist östlich von Saigon (btw: Saigon ist immer noch als Name ‚erlaubt‘, denn er hat nur zwei Silben statt drei von Ho Chi Min Stadt und wird von den Locals verwendet…. )
Egal nach 3 Stunden Ritt kommen wir an und erkunden mal den Strand: Kitesurfer überall ✌️😉
Ein Pool der ganz unterschiedlich genutzt wird 😉
Jedenfalls genießen wir den Tag gut
Treiben uns am Strand herum
Und alles endet wie in Gallien; mit einem guten Essen
Der Tag beginnt relaxed, und Guide holt uns um 0900 zu einer kleinen Runde durch die Stadt ab
Durch die Bücherstrasse, eine FuZo, mit vielen Cafés, wo man sich Lesestoff ausborgen kann,
Geht’s weiter zum Postoffice wo man wirklich Karten aufgeben kann…. wobei das kann Monate dauern. Egal wir haben es probiert, mal sehen wie lang das dauert
Schaut schon noch sehr kolonial aus innen. Vorbei am Opernhaus
via LandingZone wo die letzten Helikopter beim Abzug der US Soldaten gestartet sind,
Geht’s zum Warmuseum, das denn Wahnsinn der Kriege in Indochina und vorallem das Fiasko, das die USA angerichtet haben, drastisch zeigt.
Sämtliche Foltermethoden, und Furchtbarkeiten werden nochmal ins Gedächtnis gerufen. Obi Wan hätte gesagt ‚er verspürt dort eine Erschütterung der Macht‘. Und auch unser Guide sagt dass die Besucher in dem Museum ‚educated‘ werden sollen…. Ja das gelingt ihnen schon.
Wir brauchen ewig durch das Museum, obwohl wir nur einen Bruchteil lesen können und schlussendlich stapfen wir zum Hotel B zurück aber nur im gleich nochmals durch einen anderen Teil der Stadt auszurücken
Die zweite katholische Kirche stand am Programm, und eben das flanieren durch die Straßen
Inklusive try out eines ‚open air gyms‘. Mitten in einem Park stehen ganz passable FitnessGeräte herum, die muss man testen
Tempel ist uns auch nochmals einer über den Weg gelaufen
Und Vietnamesen in der entspannten Mittagspause.
Kleines relaxen noch im Hotel aber dann geht’s zum Event schlechthin: wir haben von Julia & Wolfram einen Abend in der
Chill Skybar im 26 Stock eines Hochhauses bekommen.
Wir starten mal draußen mit einem Drink
Während es recht flott dunkel wird. So nah am Äquator geht das in einer halben Stunde
Diesmal ist der Hut Stilelement, obwohl das nicht der (Her)Mann aus Havanna ist 😉
Ui da unten wurlt der Verkehr
Wir aber wechseln nach innen und genießen ein köstliches Abendessen
Wir haben ja immer wieder ‚Reisetage‘ am Plan, und es steht wieder einer an: von Hoi An nach Ho Chi Minh. Zuerst mit Taxi nach Danang
Und dank einer netten Dame beim Check In auch mit Beinfreiheit in der Reihe mit den Notausgängen
Auch unser Gepäck kommt an, welch Wunder und unser Fahrer findet uns und bringt uns zum Hotel
Da es mitten am Nachmittag ist, geht sich noch eine Runde durch die Stadt aus: Zum Palast der Wiedervereinigung
Viele Dinge erinnern an den Krieg
Der Hubschrauber am Dach ist nicht mehr ganz einsatzfähig und
Die beiden Panzer sind eine Replika der beiden Panzer die als erste den Zaun durchbrochen haben, und der Süden nun ein Teil mit dem Norden geworden ist.
Auch hier wimmelt es von Jungen Leuten die ein schönes Foto für Neujahr machen wollen. Als wir ein Selfie
Vor dem Palast machen wollen kommt eine junge Vietnamesin auf uns zu und fragt, ob sie ein Foto von uns machen soll. Ja gerne, und sie drückt uns ihre Blumen in die Hand und daher haben wir nun ein Foto für Neujahr😉
Der Palast war ja voll ausgerüstet, sogar mit Küchenmaschine 🤣
Apropos Essen: Gleich ums Eck gab’s dann ein stationäres Streetfood… da konnten wir nicht widerstehen und schwups hatten wir unser Abendessen
So eine abendliche Runde in großen Städten gibt immer was her. Hier das Rathaus wunderbar beleuchtet
Dann eine Art Fußgängerzone (!) bis zum Fluss hinunter. Aber nur Samstag und Sonntag ab 2000, sonst rollt dort der Verkehr
Unauffällige politische Statements, der nexte Parteitag lässt grüßen
Nach vielen Tagen ist das der erste wo wir nicht ‚Programm‘ haben sondern am Nachmittag erst eine kleine Runde durch die Stadt mit Guide haben.
Also gehen wir es mit Frühstück mal gemütlicher an und verbringen dann Zeit am Pool
Ziemlich nett! Hier könnte man es länger aushalten
Hoi An ist ja bekannt für seine Schneider, und dass man gut günstig zu einem Anzug kommt. Rene hat schon am Vorabend das erste Anmessen hinter sich gebracht, und um 11 das erste Fitting
Also traben wir Richtung Stadt, durch kleine Straßen mit viel Verkehr wo gestern noch Markt war
Vorbei an netten Häuser
Und durch die Straßen die unter Tags bei Weitem nicht so voll sind wie am Abend
Das erste Fitting geht ganz gut
Und wir traben wieder zurück, fangen eine Ananas
Und die üblichen Mangos
Kleiner Zwischenstopp am Pool bevor wir unseren Guide treffen der mit uns noch mal durch Hoi An geht
Dan gibt’s ein paar nette Details wie den chinesischen Tempel und auch einige kulinarische Besonderheiten
Wie den besten Banhmi Laden,
Sowie Chicken Rice
So wie Phở, was eine Suppe mit Nudel, Fleisch und diversen Kräutern ist. Hungrig sind wir nach dem kulinarischen Rundgang nicht 😉
Zum Abschluss noch die japanische Brücke
Und am Abend noch eine Runde durch die Stadt gedreht
Wir wollen einigermaßen zackig los und nach Hoi An. Das ist mit dem Auto doch eine 3++ Stunden Fahrt und führt uns durch die Gegend
Erster Halt an der Strecke ist die übliche TouristTrap mit Klo und Perlenverkauf 😉 an einer Lagune gelegen
Die Eisenbahn Freaks unter uns erkennen vorn am Zug eine Siemens Lok, und wir beschließen dass das der Zug Hue -Saigon ist, der sich da den Wolkenpass raufquält.
Der Wolkenpass selber ist grad mal 500m hoch aber war ein wichtiger strategischer Punkt der auch militärisch ausgebaut wurde und in allen möglichen Kriegen, und es gab leider einige, heiss umkämpft war.
Sehr fein sieht man in beide Richtungen
wie auch nach Danang wo gerade mal ein Strand etwas umgebaut wird, um ein Projekt der Vingroup zu realisieren
Weiter geht’s dann an den Marble Mountains vorbei, wo wir nur schwer widerstehen können so einen kleinen Drachen einzupacken 😉
Schließlich schaffen wir es aber doch ins Hotel, wo man es schon aushalten kann
Haben uns dann noch für eine kleine Bootsfahrt in den Sonnenuntergang angemeldet und so schippern wir den Fluss runter wo sich mehrere beleuchtete Boote treffen
Mit Eva am Steuer, was soll schief gehen
Wir streunen dann noch durch die Gassen,
finden uns was Gutes zu essen
Und peilen dann schnellen Schrittes die Hoi An Memories Show
an, der ziemlich bombastisch aber fein die Geschichte der Stadt dargestellt wird.
Zurück geht’s dann gemütlich durch die Straßen und Lampions beleuchteten Häuser
Das ist schon das Salzburg von Vietnam 😉 vorbei an einen Nachtmarkt
Los geht’s nach einem kräftigen Frühstück und wir erkunden die Purple forbidden City in Hue, ein Bereich für den Kaiser, der sich hinter einer 11km langen Mauer verbirgt
Hier haben die Kaiser mit Hofstaat von 1800 bis 1945 geherrscht. Naja ab 1885 war dann schon ein französischer Einfluss da
Gebäude gibt’s in Unmengen für die verschiedensten Teile der Familie
Sowie natürlich den Haupt Palast
Den Garten
Eine Art Lesehaus – Bibliothek
Wassergräben, die man mit kleinen Booten zur Unterhaltung befahren konnte
Und ein Theater. Da hat es sich schon Leben lassen 😉
Nach einem Vormittag verlassen wir den inneren Teil der verbotenen Stadt über das Militärtor im Norden
schlürfen noch einen Tee
Bevor wir mit Rikschas zu dem Haus eines Mandarins gebracht werden. Unser Guide war ein älterer Herr und durchaus ‚Monarchist‘, war sein Großvater ein Mandarin vierten Levels. Die Tempel, wo ein kurzes Gebet an die Vorvorderen möglich war, hat er nicht ausgelassen.
Das Haus war für die damalige Zeit sicher ein Luxus
Heute lebt darin die Urenkelin und nutzt noch die Feuerstellen und so manches Equipment aus vergangener Zeit
Wir fahren aber mit dem Auto weiter hinaus aus der Stadt und bekommen ein
traditionelles vietnamesisches Essen…. Eh gut aber gewöhnungsbedürftig😉
Eigentlich wäre die Tour damit zu Ende aber Rene hat noch die Kaisergräber ausfindig gemacht, die gerade mal 3km entfernt sind, Unser Guide und Fahrer lassen sich gegen Bezahlung auf eine Erweiterung der Tour ein
Die Gräber erzählen die Geschichte der letzten vietnamesischen Kaiserfamilie wobei jedes Grab hat seinen eigenen Stil, von streng konfuzianisch bis eklektisch
An allen Ecken und enden sieht man junge Leute, die schön angezogen sind, und doch recht professionell Fotos machen. Vl sind auch einige Hochzeitsfotos dabei, aber die meisten fotografieren, damit sie ein nettes Foto für Neujahr zum Verschicken haben
Wir machen uns nach einer interessanten Runde wieder auf den Weg zurück, nicht aber um vorher in einer Straße stehen zu bleiben,
wo es nur Incense Equipment gibt. Räucherstäbchen überall in Unmengen
Nach ein paar kleinen Mitbringsel erreichen dann doch wieder das Hotel und testen das Jacuzzi im Hotel
Aber wir sind noch hungrig und rücken nochmal
Zu einem Abendessen in die Stadt aus
Hui in der Stadt spielt es sich ab. Volle Lokale Unmengen an Menschen😍
Good Morning Vietnam 😉. Als wir aufwachen bewegt sich die Landschaft ganz leicht… unser Schiff ist unterwegs zu einem neuen Spot
Und wird von ein paar fahrenden Händlern umschwärmt, die halt ‚Chips und Bier‘ anbieten. Kleinigkeiten die halt gebraucht werden könnten.
Aber bald sind wir mit einem kleinen Tender unterwegs
um zu einer Insel zu fahren auf deren Gipfel eine kleine Pagode ist. ‚Hike‘ heißt das und die Amis fragen wie das mit den Stufen nun so ist: 435 erklärt ihnen ‚Tracey‘ als Assistant Manager des Schiffs ganz ruhig.
Am Schluss sind alle dabei ✌️. Geht gscheit bergauf, die Insel ist steil und die Stufen hoch.
Wir haben ziemlich gutes Wetter und man sieht in alle Richtungen
In der Ha Long Bucht sind aber nicht nur VergnügsSchiffe unterwegs sondern auch Bergen
die anscheinend zwischen Land und zu Entladestellen pendeln
Doch leider vergeht die Zeit viel zu schnell und unser Schiff bewegt sich wieder in Richtung Marina
Bei der Marina werden wir abgeholt und reiten dann doch 3 Stunden zum Flughafen nach Hanoi, wo wir um ca 1600 den Flug nach Hue antreten.
Wenn man Schnupfen hat und nicht so fit ist, dann weis man bei der Air Condition des Flugzeugs wie sich Han Solo beim Einfrieren in Carbonide gefühlt haben muss😉
Egal wie sind uns Hotel gekommen, Hermann hat sich hingelegt ein Stündchen oder zwei geschlafen
Während der Rest eine nette Runde durch die Stadt gedreht hat.
mit Sonnenaufgang über den Reisfeldern von Ninh Binh. Wir wollen quer über das Delta des Roten Flusses in die Ha Long Bucht.
Wir und viele andere Ford Transit 8 Sitzer, alle haben sie eine Marina von 300 Schiffen vor sich, die Fahrten in die Ha Long Bucht anbieten.
Zuvor muss aber anscheinend jeder Touristen Bus durch eine Perlenzucht… zumindest um aufs Klo zu gehen. Nein eh ganz interessant die kurze Einschulung wie Perlen gezüchtet werden:
Muschel geöffnet, Perlmutt Kugel und Antibiotikum inizert, zugemacht, und ein paar Jahre gewartet
Die Verkaufshalle ist aber riesig und im zick Zack ging’s durch ‚Perlen Objekte‘ … instinktiv haben wir aber eine Abkürzung gefunden 😇
Aber unser Fahrer hat auch die Marina gefunden, und wir checken mal ein. Üblicherweise mit einem Schälchen grünen Tee aber danach ging’s bald aufs Schiff
Bisher waren unsere Schiffs Kabinen immer irgendwo unter Deck und für 8 Stunden Schlaf am Weg nach Skandinavien ausgelegt. Diese hier war aber fancier✌️
Und los ging’s wie so viele andere Schiffe suchen wir uns ein Eckerl zwischen den vielen Inseln
wo man kurz herumkaijaken kann
Netterweise haben sie für uns beide ein größeres Kanu gefunden, den mit den normalen wäre das ein Unterwasser Abenteuer geworden 😉
Im Prinzip erreichen wir die Punkte in der Bucht, die wir wollen ohne gröberes Zick Zack
Durch eine Höhle erreichen wir einen netten Badestrand und der innere Captain Teague spielt ein paar Gitarre Riffs der Stones 🤣
So nice, dass Zeichen und Wunder geschehen
Und alle, wirklich alle im Wasser sind.
Zurück am Schiff gibt’s dann einen hoch komplexen aber sehr unterhaltsamen Kochkurs für Springrolls, aber die restlichen 20 sehr netten US Besucher wollen unterhalten werden. Hat aber auch uns sehr gefallen und haben uns mit den Ami gut unterhalten.
Luxuriöses Abendessen, der Tag war lang, das Squid Fischen lassen wir aus und schlichten uns in unsere Kabine
Die Nacht war dann doch nicht so kalt ohne Heizung im Zimmer und um 0800b gehts los. Eine Art Reisetag. Zuerst haben wir aber Glück und halten am Sonntagsmarkt im Maus Chau
Der Markt hat zusätzlich auch eine soziale Komponente, denn es sind alle dort um einzukaufen und man trifft sich um sich zu sehen
Frische Hühner gefällig? Oder Fleisch?
Bergratten gäbs auch sind aber ziemlich teuer mit 4 USD
Nüsse und Früchte die wir nicht kennen….
Mit 3 Hühnern, ein paar Hundebabies und was man halt so braucht für ein Mittagessen reiten wir dann weiter 😇
Zu einem Plätzchen in der Gegend vor Nimh Binh wo wir ein wunderbares Mittagessen bekommen.
Liegt es am Essen mit den Stäbchen, oder
Ist es so viel? Wir sind jedenfalls immer papp satt, aber sind gute Gäste und essen alles auf
Wir werden ein Stückchen am Fluss gerudert
Und marschieren dann zuerst durch die dry caves
Und dann werden wir den Fluss weiter durch die wet Caves
In ein Tal gerudert das sonst gar nicht erreichbar ist
Coolerweis rudern die Lokals mit den Füßen. Das geht nur mit jahrelangem Training
Es geht noch durch mehrerer Höhlen
Schon recht cool 😊
Nach einigem Rudern erreichen wir doch wieder Land unseren Ford Transit und dann noch unser Hotel
Und ja: es gibt immer ein breiteres Bett. Das hier hat 3.5m…. Sic
Aber noch ist nicht aller Tage Abend und wir reiten mit Rädern noch Richtung Sonnenuntergang 😉
Wir reiten um 08:00 los gegen Westen in die Berge. 4 Stunden sind vorgesehen, mehr als eine Stunde brauchen wir aus Hanoi raus.
In vielen Dörfern wird entlang der Straße alles mögliche verkauft, wir bleiben in dem Ort stehen, der das Zentrum der Orangen Haine ist. Hunderte Meter Shops mit Orangen, Mandarinen,
Dunklem und hellem Zuckerrohr.
Wir müssen über einen Pass, und dort oben gibt’s ebenfalls Bauern die Sticky Rice, Hühner zum Mitnehmen
Weiter geht’s nach Mai Chau wo uns ein köstliches Mittagessen erwartet
Im basement eines Bauernhaus erwartet. Unten war es immer leer, im ersten Stock wird gewohnt
Aber vorallem ist es ruhig. Ganz ruhig. Niemand da außer uns. Kein hupendes Moped.
Nach dem Essen geht es mit Fahrrädern weiter durch die Reisfelder. Manche haben keine Schaltung, manche nur das hintere Kranzl. Aber egal es sind Mountainbikes und wir fahren ja ein Tal runter
Hin und wieder halten uns paar Wasserbüffel
auf, aber es ist schon wie aus dem Bilderbuch
Unser bike Trip endet dann mit untergehenden Sonne in einem netten Hotel
Hung, unser Guide holt uns nach einem ausgiebigen Frühstück in der Hotel Lobby ab, und wir fahren zum Literaturtempel
der ja als erste Universität Vietnams gilt. Der Kaiser hat dort über einen strengen Selektionsprozess die besten Beamten des Staates ausgebildet
Wir verbringen mit Hung dort sicher zwei Stunden, und lernen viele interessante Details über die Ausbildung
Über die Aufzeichnung der Absolventen auf Stelen während letzten Jahrhunderte.
Weiter geht’s zu einem Teehaus wo wir gemütlich und ruhig im Hinterhof eines Hauses Tee schlürfen
Die Zeit vergeht viel zu schnell und wir traben weiter zu einem exzellenten Mittagessen
Unglaublich gut fast zu viel, aber wir ehren das Lokal und schaffen wirklich alles. Abendessen gibt’s keines😉
Zurück im Hotel brauchen wir erst mal eine Stunde Rast, aber dann drehen wir noch eine Runde durch die Stadt
Weiter zum größeren See
Eine Runde zu einer budhistischen Pagode
Und wieder zurück ins Botschafts und Regierungsviertel
Zum Ho-Chi Min Mausoleum. Rene hat noch Tickets für das Wasserpuppentheater aufgetrieben, das wollen wir sehen
Verschiedene Szenen aus der vietnamesischen Mythologie werden mit Puppen dargestellt, die am Wasser schwimmen aber trotzdem von Puppenspielern, die bis zur Hüfte im wasser stehen, bedient werden
Schon sehr nett😊
Eine fixstation haben wir noch: die Train Road. Das ist eine Straße mit Lokalen, aber die Lokale sind entlang der Eisenbahnstrecke. E
Jedesmal wenn ein Zug kommt klappen alle ihre Tische rein und der Zug n fährt langsam durch
Schon sehr nett 😊
Einmal geht’s noch quer durch die Stadt, vorbei an der Kathedrale
Und am Abend leben von Hanoi
Müde traben wir durch den Nightmarket und tragen viele Erinnerungen mit heim
Der Tag beginnt etwas früher wieder mit Frühstück bei der Louisa, dem Starbucks Clone und danach fröhlichem InTowm CheckIn am Bahnhof.
Das geht ganz unterschiedlich aus: Hermann hat Glück, seine Tasche wird akzeptiert, der QR Code kann gelesen werden, alles gut, die Tasche geht zum Flughafen
Eva & Rene Rucksäcke sind zu fluffy, nicht stabil genug, und müssen am Flughafen eingechecked werden, also ab ins Schließfach. Sic.
Gerhilds Tasche wird akzeptiert doch es stellt sich heraus, dass sie sich trotz stabilem Schienen Rückgrat schlecht geeignet ist. Mit Schnüren, viel Tixo und Schweiß wird sie in Form geschnürt
Nachdem alles geschafft ist, sausen wir noch die 2 Stationen zur Chiang Kai-shel Memorial Hall,
Wobei das mit der Hall etwas untertrieben ist…. Das ist ein Areal so groß wie die Grazer Innenstadt
Mit einen Denkmal für den Meister in der Mitte.
Zurück geht’s zum Bahnhof, 40 Minuten mit Zug auf den Flughafen, und nach einem Snack ab nach Hanoi mit einem nigel-nagel neuen A321 neo der China Airlines
Besonderheiten am Flug? Naja ausgezeichnetes Essen, und mehrere riesige Windparks im chinesischen Meer. Da sieht man wohin der Hase läuft…
Georg ist diesmal nicht dabei, aber er wäre mit speziellem Gruß empfangen wordenfen Rest der Truppe begrüßt die Abendstimmung
Unser Fahrer hat wirklich am Flughafen gewartet und er bringt uns ins Q Hotel (nicht ohne die Fahrphysik seines Autos im Hanoi Verkehr etwas zu verändern 😉) Q halt.
Ein kurzer Rest und wir stellen uns dem Verkehr in Hanoi selber
Die Devise lautet: einfach gehen. Mitten auf der Straße, bei rot, bei vielen Mopeds, Gehupe, Ampeln? Was ist das? Rechtsverkehr? Optional! Einfach konstant dahin schwimmen. Es passen alle auf alle auf.
Wir wandeln durch die Straße des Night markets zum See hinunter, bewundern die Pagode
Und bestaunen die Schildkröten Insel
Und die Night Line
Abschließend finden wir noch ein super geniales Restaurant im ersten Stock, das man durch einen Gewand Shop betritt
Yammi, dort oben sitzen und auf die Einkaufsstraße schauen ist schon erste Reihe fussfrei
Müde traben wir nach Hause und es wurden wieder 22000 Schritte, 23:00 und brennenende Fußsohlen
Unser Hotel ist in Bahnhofsnähe… für Taipei bedeutet das, dass man es in 10 Minuten zu Fuß erreicht.
Wir starten jedenfalls mit einem Frühstück das es in einem Café 2 Straßen weiter unseres Hotels gibt: Tee und ganz Continental ‚Chicken something Toast‘ mjamm, lecker und schon sind wir ‚out on the street‘ Richtung Bushaltestelle.
Wir wollen nämlich nach Jiufen, einer Stadt in den Bergen östlich von Tapei
Jiufen ist bekannt für seine Old Street, aber zuvor hüpfen wir noch beim Daitian Tempel vorbei
Pracht und prunkvoll und groß. Wenn das nicht alles vor 40 Jahren gebaut wurde, hätte ich gesagt 3D Druck, aber so?
Und vorallem aus Stein… hmmm das muss ja unendlich viel Arbeit sein diese vielen Details herzustellen
Aber es geht noch bombastischer: am gegenüberliegenden Hang haben wir vom Bus aus eine wirkliche RiesenTempelAnlage gesichtet. 30 Minuten zu Fuß? Wie kommen wir sonst auf 20000 Schritte am Tag
Über mehrere Etagen ist ein Tempel in den Berg gebaut
Innen wie außen mit unendlich vielen Details. Als Nicht-Asiate kann man sich kaum satt sehen, ob der Details von Drachen, Tigern und sonst mystischen Wesen.
Liegen tut das alles in den Bergen mit Blick aufs Meer in der Ferne
Doch wir düsen zurück, um durch die Old Street zu wandeln.
In der old street gibt es Geschäfte für alle, viel zu essen, Gewand Shops, Handwerker, alles einfach unglaublich was man zu sehen bekommt
Ach ja ein super tolles Teehaus, das alle Klischees erfüllt ist auch auf unserer Liste
Wir finden uns aber ganz normal in einem ‚Tschecherl‘ wieder essen noch zu Mittag und peilen den Bus rechtzeitig nach Taipei an,
denn Eva hat für uns einen Zeitslot am 101 Tower reserviert
Und schon düsen wir mit 60km/h in den 88.stock hoch über der Stadt
Der Tower wird mit einem riesigen Pendel gegen Schwanken gedämpft.
Jedenfalls dürften die 660 Tonnen richtig ausgelegt sein, denn beim stärksten Taifun hat das Pendel 1m ausgelenkt, und der Tower ist nach kurzer Zeit wieder still gestanden
Runter ging’s wieder und Vöslauer belegt Toricelli; Die oben voll aufgeblasene Flasche ist unten merklich eindrückt.
Doch wir haben noch was vor: Vom Elephant Hill kann man den Tower und die beleuchtete Skyline
bewundern. Bis man den Tower allerdings in der Nacht so fotografiert vergeht für uns Laien doch einiges an Zeit😇. Stativi, lang belichten…
Ein letztes hat Eva&Rene für uns noch geplant: einen Besuch am Rahoe Street Nightfood Market.
Ein Night Food Market ist die Mutter aller Streetfood Markets in Europa. Verschiedenstes Essen ohne Ende. Ich wünschte ich wäre nochmal jung und könnte stundenlang mich durch alle Köstlichkeiten schmökern
Etwas breitet sich die Müdigkeit aus haben wir doch viele Stationen zu Fuß erreicht, und die letzte Busfahrt zum Hotel ist schon eine Wohltat. Nach 22000 Schritten dann um 2300 tot ins Bett gefallen
Gut dass wir einen Wecker eingestellt hatten, denn um 0730 sind wir tief in der europäischen Nacht. Aber: es geht ganz gut und schwupps sind wir beim Frühstücks Buffet.
Gaaanz anders als bei uns, Gemüse , Tofu Dumblings mit köstlicher süßer Fülle… lauter wunderbare Dinge, bloß der Black Tea ist eine Konstante.
Gut gestärkt traben wir unter den Arkaden die Roller Parkplätze entlang
Naja irgendwo muss man die vielen Roller von den Straßen ja parken. Erschwert wird das Ganze noch von Gehsteigen, die nicht ganz eben sind: Wenn man nicht aufpasst steigt man hin und wieder eine 20cm Kante runter und kann sich mit Glück an den vorderen festhalten.
Aber wir erreichen den Konfuzius Tempel und diesmal hat er auch offen
Unglaublich prächtig ist das Interieur, mit Lampen
aller Art und vielen Gebäuden rundherum. Das ja ursprünglich eine Art Universität, den Konfuzius ging es ja auch darum dass sich jeder bildet. Eine sehr tolle Einstellung schon vor 2500 Jahren.
Ich find ja die Dächer so nett, wahrscheinlich ist das ganz normal für die Gegend, aber auf uns wirken die vielen
Gebäude rundherum schon sehr magisch und aus einer anderen Welt.
Ein Tempel geht noch: Der Koxinga Tempel
Koxinga ist insofern für Taiwan wichtig, denn er hat die Holländer, die jahrelang einen Handelsstützpunkt in ‚Formosa‘ gehalten haben, endgültig aus dem Land geworfen.
Eva hat für uns noch Anping ausgewählt, und somit kommen wir Landeier auch zu unserer ersten Uber Fahrt. Anping war eigentlich der Punkt wo die Holländer in Taiwan gelandet sind, und ihren Handelsstützpunkt zuerst nur aus brettern aufgebaut haben.
Daraus wurde dann ein Fort mit so klingenden Namen wie ‚Zeelandia‘ und immer mehr.
Ganz generell waren die in der Gegend recht gut ‚vernetzt‘. Vom uralten holländischen Fort sieht man heute nur mehr die Grundmauern, alle Türme und Bauten, die man heute sieht wurden nach WW2 gebaut, ist es doch ein idealer Punkt in der Gegend.
Wir schlendern dann noch durch die ‚Old Street‘ von Anping und schauen uns ans den Dingen satt die es dort zu sehen gibt. Hauptsächlich werden wir bei getrockneten Früchten schwach, unglaublich was man alles dörren kann. Auch Mangos mit Kern😇. Etwas knusprig bis man draufkommt, dass ein Teil der Kern ist.
Noch schnell vorbei an der USS Sarfield die am Weg zum Strand an einem Kai liegt, und dann an den Stand, wo man die Sonne recht nett untergehen sehen soll.
Naja fast hätten wir mehr gesehen, aber wer kann schon damit rechnen, dass über dem Meer eine Schicht Wolken liegen…. Trotzdem ein netter Tagesabschluss am Meer.
Zurück haben wir wieder Uber genommen, und uns in der Stadt eine Hot Pot Küche angelacht und köstlich gegessen. Manche schärfer manche weniger scharf 😉
Schnell noch das Gepäck vom Hotel geholt, zum Bahnhof …. Schnellen Schrittes gegangen, den Zubringer Zug um HSR erwischt und dann 2 Stunden quer durch Taiwan nach Taipei. Zum Hotel getrabt… und müde um 2300 ins Bett gefallen.
So ein netter Tag den Eva und Rene für uns organisiert haben 😊
Der Tag Beginnt früh… naja kommt drauf an wie man das sieht. Unserer Zeit ist das Frühstück im Flugzeug um 01:00 in der Früh, laut Ortszeit aber 08:00
Die Nacht war sagen wir für die größeren unter uns durchwachsen, aber man findet dann die eine oder andere Position und irgendwie müssen wir wohl geschlafen haben.
Gelandet, durch die Immigration und sogar unsere beiden Gepäckstücke sind da! Alles gut, also raus wo uns schon Eva & Rene empfangen
Unsere beiden Guides versorgen uns mit Zugtickets und ab geht’s via Taiwan Express Richtung Tainan der alten Hauptstadt
Mit bis zu 290km/h geht’s Richtung Süden
So vergehen 280km im Flug und außerdem lässt sich die eine oder andere Stunde Schlafdefizit aufholen…. Warum schläft es sich im Zug besser als im Flugzeug 😉
Zum Hotel gewandert und erst mal kurz ausgespannt, geduscht und los geht’s durch die Stadt zum Fort Provintia, das auf den Festen eines holländischen Gebäudes seht
Jetzt ist es ein eindrucksvoller Tempel mit wunderbarem Garten rundum,
Einem Fischteich, grün und alles was so sich der Asien Laie so vorstellt.
Mit ein paar Laternen und naja Tempel Interieur
vom Feinsten. Voi nett😊 Schnell noch mal rundherum gestapft, an Dächern, Drachen und Details satt sehen
Und weiter geht’s gleich ums Eck zu eher Reihe wunderbarer Tempel
Der Duft von Weihräucher Stäbchen und das bunte Innen ist echt nett
Das ist schon eine ganz andere Welt
Wir driften noch weiter von Tempel zu Tempel, irgendwie ist das was ganz anderes als bei uns
Vorallem sind die Tempel mitten zwischen anderen Häusern, einfach so ‚Walk by‘. Am Weg zum Abendessen sehen wir noch eine interessante Kreuzung
Diagonale Querung für Fußgänger! Ist das cool Manchmal ist für alle Fahrzeuge rot und man kann diagonal drüber.
Es gibt Motorroller, Motorroller und Motorroller. Ohne Ende. Ich glaub die Mehrheit der Menschen fährt hier Roller. Und sie parken auch überall
Einfach so neben dem Gehsteig. Anfangs hab ich mir gedacht da verkauft ein Shop Motorroller am Gehsteig, aber überall? Und die haben alle schon ein Kennzeichen drauf… hmmm…. Das waren alles geparkte Roller…
Wir traben weiter durch die Stadt, vorbei an Hunderten Möglichkeiten zu essen, Miniküchen, Hot Pot – Take away Läden… unglaublich wer isst das alles?
Der Konfuzius Tempel wirft uns leider ab weil wir zu spät dran waren.
Morgen ist auch noch ein Tag 😊 Doch Eva hat einen Streetfoodmarket für uns ausgesucht,
auf dem es die tollsten Dinge gibt: wir futtern uns durch Austern Omelett, gebratenen Mais
Hot Pot
Sushi, Erdäpfel Puffer, Frühlingszwiebel Fladen, Guava und Süsskartoffel Bällchen…. und leider nicht durch so viele Dinge, die so gut ausgesehen haben, aber für die unsere Mägen zu klein sind😇.
Sooo nett, und so gut 😋
Müde wanken wir dann noch durch das nächtliche Tainan zu unserem Hotel. So ein feiner Tag.
Wickie und die starken Männer dröhnen um 4:20 durchs Zimmer sodass alle rundum auch wach sind. Dabei haben wir noch über die Lautstärke des Weckers geredet und waren nicht sicher ob er eh laut genug ist. Ich träum noch immer von Halva😇
Diesmal ohne Umweg vom Hotel zum Flughafen aber doch etwas verschlafen und verwackelt, da hilft auch das Wiener Frühstück mit einem Pizzaweckerl und einer Mango Buttermilch nix.
Gepäck abgegeben, und rein mit uns. Pünktlich hebt der Vogel ab und es geht nach Istanbul. Turkish hat ein warmes Frühstück (!!) das uns locker über den Tag bringen wird 😋
Sind 2:10 in der Luft und nach der Ladung gefühlt noch 20 Minuten im Flieger auf der Landebahn zur Parkposition unterwegs… Das lässt schon vorahnen, dass das ein etwas größerer Flughafen ist. Die Parkposition ist dann nicht mal an einem ‚Rüssel‘ und wir fahren wahrscheinlich nochmal um den Flughafen bis zu unserem Ausstieg 😉
Nun haben wir 6 Stunden Zeit bis zu unserem Weiterflug…. Nur sitzen?
Nein wir entscheiden uns die Prüfung zum Wanderführer von Mos Ista(nbul) zu machen und erwandern Gate B18, D17 und F19, das sind in Summe 12km, viele Schritte, und viele Shops zum Schauen. Wer den Flughafen kennt erblasst nun neidvoll.
Auch kennen wir alle Wasserspender, und die Trachten und Lebensgewohnheiten vorher bis dahin unbekannter Ethnien. Nur die Cantina Band haben wir nicht gesehen 😉 Der Flughafen *ist* riesig! Schließlich finden wir in der Gegend von D7 ein ruhiges Plätzchen und warten auf unseren Flug nach Taipeh
Und… los geht’s. Einen Vormittag lang einpacken, und dann geht’s ganz grün mit den Öffis unspektakulär zum Hbf
Diesmal kein Eis beim Billa aber dafür noch ein paar Snacks beim BahnhofSpar.
Ein kleiner Ruck und los geht’s mit dem Zug nach Wien. Weil wir den Koralmtunnel gerade so gewohnt sind, wundern wir uns in Mürzzuschlag warum es nicht ‚Blup‘ macht und wir sind im Semmeringbasistunnel… das dauert noch fünf Jahre.
Kein Halt in Wiener Neustadt, ein Wunder doch dafür reißen wir in Meidling genau die Minuten auf, sodass wir in Wien Hbf am gegenüber liegenden Gleis unseren Anschluss sachte hinausgeleiten sehen…
Naja auf den nexten Zug gewartet, ist ja kein Drama und so eine halbe Stunde die Wiener Bahnhofsszene beobachten hat auch was.
Wien Flughafen, dann noch ein kleiner Ausflug zum geschlossenen Turkish Checkin 😉, und weil wir es besser wissen als die Schilder folgen wir google zum Hotel…. Ja wir haben nun die goldene WanderNadel vom Flughafen in Wien aber anderseits geht es sich ganz gemütlich auf der Straße.
Hotel dann gefunden, eingecheckt, Willkommen Drink mit viel Gin geschlürft, abgeschnarcht.
Diesmal haben wir zur Winterszeit einen großen Plan
Der VW-Bus ist aufgetankt, Schwimmflügerl für die Durchquerung des Schwarzen Meeres montiert, Sandbleche für die Wüsten im Irak und Iran vorbereitet, unser Hindi ist aufpoliert die Durchqueerung Chinas geht locker 😉
Nein. Keine Sorge, der Bus bleibt zu Hause, und wir haben einen fliegenden Teppich organisiert, weil wir bis Taipeh wollen, denn Eva und Rene haben dort vier Monate studiert und wir ‘holen’ sie ab. Naja … wir zwei Alten machen auf ‘Passenger Princess’ und lassen uns Taiwan zeigen.
Das Bild oben ist von Rene und aus Shenzen aber ist eine gute Einstimmung und wenn wir schon mal soooo weit in Asien sind, dann möchten noch nach Hanoi und Saigon naja durch Vietnam also.